| Kunstkonfrontation
und Erziehung |
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Im Unterricht knüpft Kunstkonfrontation bei dem Gefühl der Unzufriedenheit an, welches Schüler in Bezug auf ihre schulische Situation haben. Indem man die Situation in den Schulen als ein Faktum akzeptiert geht man an dem Veränderungspotential des Menschen vorbei. Man kann es stimulieren indem man die tatsächliche Situation vergleicht mit Idealbildern aus der Phantasie. Kunstkonfrontation will diese Phantasien in die Realität umsetzen. |
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Kunstkonfrontation
bietet verschiedene Formen der Wandmalerei an die mit Jugendlichen ausgeführt
werden können.
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Für die Hauptschulen hat die Stiftung
Kunstkonfrontation das Projekt Bild und Umgebung entwickelt, welches bei
der aktuellen Erlebniswelt des Schülers anschliesst: der Schule.
Die konkreten Erfahrungen sind der Ausgangspunkt. Wie erfahren Schüler
ihre Schulsituation und welche Phantasien, Wünsche und Bedürfnisse
haben sie? Mit Bild und Umgebung bekommen die Jugendlichen die Möglichkeit
um ihre eigene Schulumgebung ästhetisch zu beurteilen um diese entweder
anzupassen, oder auf spielerische Weise an den Pranger zu stellen.
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